Warum Du keine Creme-Tante sein musst, um mit Ringana erfolgreich zu sein

Gestern hat mich eine Freundin auf Skype gefragt: „Was machst Du eigentlich da bei Ringana? Ich versteh das noch nicht. Ich finde die Videos und so total ansprechend und auf sehr hohem Niveau. Aber Du bist doch gar keine Creme-Tante“
Haha, ja und da hat sie recht, ich bin wirklich keine „Creme-Tante“ (auch wenn ich die Cremes von Ringana super finde). Und sie ist eine von vielen in den letzten Wochen, die diese Frage stellt – und das freut mich und ich bin dankbar, dass Euch das interessiert.
 
Was mache ich also bei Ringana?
Ich bin nach wie vor selbständig und Ringana und ich sind Partner. Ich umgebe mich dort mit Menschen, die das Leben Ihrer Träume leben, die für Ihren ganz persönlichen Lebenstraum arbeiten, ihn mit Ringana erschaffen. Angefangen mit der Gründerfamilie, die mit ihre Unternehmensphilosophie nicht nur Vorbild ist, ein Zeichen setzt für Innovation, Ethik und Nachhaltigkeit und mit Ihren Produkten sagenhaft Gutes in die Welt bringt, sondern die mit Ihrem Geschäftsmodell all Ihren Partner die Möglichkeit gibt, Ihre Philosophie und Ihre Produkte zu nutzen, um das gleiche für sich selbst zu erschaffen: Ihr eigenes Leben nach Ihren Vorstellungen zu leben.
Als Partner erzählen ich Menschen von diesem genialen und grünen Business und kann Ihnen zudem wirkliche Herzensempfehlungen für natürliche Produkte geben, die Ihre Gesundheit in vielen Lebenslagen mit der Kraft der Natur unterstützen. Und ich zeige Ihnen einen Weg, wie sie damit endlich Ihre finanzielle Unabhängigkeit aufbauen können – um Ihre eigenes Leben leben zu können, um ihren eigenen Weg zu gehen.
 
Dabei bin ich:
Unternehmerin, Botschafterin für Nachhaltigkeit und Gesundheit, für Selbstverantwortung, Achtsamkeit und Bewusstheit im eigenen Leben, für eine neue Arbeitswelt. Für ein Leben, in dem Arbeit geliebt wird, Spaß macht, entspannt Erfolg erreicht wird, wo man wertgeschätzt und gesehen wird und genügend Zeit hat, das Leben zu genießen. Wo wir uns mehr nicht in alten Hierarchie-und Gehalts-Strukturen bewegen, nicht Zeit gegen Geld tauschen, sondern den Wandel herbeiführen können, wo jeder das machen kann, das er liebt und das Sinn macht. Wo wir gemeinsam Großes erreichen.
Ich bin viel unterwegs, weil ich mich dafür entscheide. Ich bin umgeben von fantastischen Menschen, von denen ich jeden Tag lerne, wie sie auch von mir.
Ich bin Coach, Mentor, Trainer, Teamaufbauer, Teamplayer, Motivator, Inspirator, Freund und Wegbegleiter. Genau das, was ich immer sein wollte. Genau das, warum ich mich vor über 2 Jahren selbständig gemacht habe und nun den für mich richtigen Rahmen gefunden haben. Genau das, was ich wirklich bin. Dafür bin ich unendlich dankbar!
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Brückenbau zwischen Kopf und Herz

Kennst du das Gefühl, etwas sicher zu wissen, auch wenn Du es nicht „beweisen“ kannst?
Wo ziehen wir die Grenze sagen zwischen Wissen und Glauben? Und wieviel Beweise brauchst Du, um etwas zu glauben?

 

Gestern hatte eine seltsame Begegnung mit einem Kollegen. Dieses Begegnung hat mich wirklich beschäftigt, weil ich es so gar nicht einordnen und nachvollziehen konnte. Vielleicht ist es einer der Gründe, warum ich manchmal in der „alten“ Businesswelt so irritiert bin. Mir ist bewusst, dass viele Dinge, die für mich Normalität sind, bei anderen als „schräg, komisch, anders, esoterisch, unrealistisch“ und was auch immer gelten mögen. Trotzdem war es für mich erstaunlich, dass dies offensichtlich noch weiter reicht, als ich dachte.
Also, hier die (Kurz-)Geschichte: Wir stehen in der Büro-Küche und sprechen über das „mal eben eine Rauchen gehen.“ Der Kollege sagte zu mir, dass es überhaupt keine belastbaren Zahlen gäbe, die belegen, dass Rauchen wirklich schädlich für den Menschen sei. Genauso wie das Gerede mit dem Klimawandel. Das stimmt alles nicht und das wäre nur Panikmache aus den Medien.
Es kommt wirklich selten vor, dass ich sprachlos bin, doch in diesem Moment war ich so perplex, dass ich einfach nur geguckt habe. Und mich heimlich gefragt, ob das Ironie gewesen sei. War es nicht. Es war tiefste Überzeugung. Und dieser Kollege ist so alt wie ich. Und ich bin sicher, würde man den IQ messen, würde er im herkömmlichen Sinne als sehr intelligent gelten.

 

Nun, eines haben wir offensichtlich gemeinsam – wir glauben nicht alles bzw. wenig, was die Medien berichten.
Doch brauche ich wirklich Zahlen und Studien, um zu wissen, dass das Inhalieren von Nervengift nicht gut für den Körper sein kann?

 

Versteht mich nicht falsch, ich ziehe ab und zu auch mal an einer Zigarette, es geht mir gar nicht darum, jemandem vom Rauchen abzubringen. Jeder weiß selbst am Besten, was er tut.
Ich war nicht einmal im Ansatz bereit, in diese Diskussion einzusteigen, auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass es etliche Studien und Zahlen gibt.
Die Frage, die ich mir stellte war:
Kann es wirklich sein, dass Menschen das nicht wahrnehmen?
Es geht nicht nur um Rauchen oder Klima, es ist ein grundsätzliches Thema und eines, das mich in der Tiefe berührt. Es geht darum, aus tiefstem Herzen zu wissen, ohne intellektuell zu wissen, dass wir eins sind mit der Welt, dass wir eine Verantwortung tragen,  vor allem für uns selbst, aber auch für die Welt um uns herum und wie wir mit ihr umgehen.
Ich habe meine Arbeit gewählt, weil ich Menschen dorthin führe, (wieder) bewusster wahrzunehmen, zu entscheiden, zu fühlen, zu handeln, zu denken.  Und ich stelle fest: ich möchte nur mit Menschen arbeiten, die dies für sich schon geklärt haben. Ich bin nicht die Frau für die Basisarbeit. Ich möchte nur mit Menschen arbeiten, die auch bereit sind, zu hinterfragen, zu vertrauen, zu fühlen und anders zu sein, ihren eigenen Weg zu gehen. Mit Ihnen die Balance zwischen Herz und Kopf zu finden, immer wieder und zu etablieren.
Damit geht die Schere auf. Der Spalt wieder größer zwischen der alten und der neuen Welt. Meine Zielgruppe wird kleiner und gleichzeitiger größer.
Ja, ich verstehe mich als Brückenbauer, doch die Brücke steht auf einem Gebiet, in das manche Menschen noch nicht gereist sind.Sie kommen noch.

 

Und es ist nicht meine Aufgabe, sie dorthin zu führen.

Gutes Gefühl.
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Über die Wege, die entstehen, wenn wir sie gehen

Lange war es still hier auf diesem Kanal von mir. Es war nicht still, weil ich nichts zu sagen gehabt hätte. Oder weil mir das Schreiben keinen Spaß machen würde. Ganz im Gegenteil. Es war still, weil ich mich in einer Metamorphose befand. Umso mehr freue ich mich, dass es jetzt scheinbar weitergeht. Ich habe mir keinen Termin gesetzt. Ich hatte zwischendurch ein schlechtes Gewissen und dann habe ich es wieder gehen lassen. Und plötzlich heute, nach Sport und spätem Frühstück, am ersten Sonntag des Monats März, ist es nun soweit. Die Geschichte will erzählt werden.

Was bisher geschah

Seit ich denken kann, hatte ich das dringende Bedürfnis aus meinem tiefsten Inneren, Menschen wachzurütteln, wenn sie unter Ihrem Potential leben und sie erkennen zu lassen,  wie viel mehr sie aus sich und ihrer Situation, Ihrem Leben machen können. Ob in der Schule, in Abbildungen Jobs, im Bekannten-, Familien- und Freundeskreis – ganz egal. Es hat mir beinah körperliche Schmerzen bereitet, wenn ich jemanden sah, der so viel Schätze in sich trug, aber es selbst gar nicht erkannte und sich von scheinbar existierenden Grenzen einschränken lies, ohne sie zu hinterfragen. Und gleichzeitig nicht zufrieden damit waren.

Lange dachte ich: Das ist es – das ist der Kern, das worum sich bei mir alles dreht, womit ich in die Welt und zu den Menschen will. Ich werde „Persönlichkeitsentwicklern“. Und startete erstmal (unbewusst) bei mir selbst. Für die Erfahrungen, positiv wie negativ, die ich innerhalb meiner Firmenkarriere machen durfte, bin ich unendlich dankbar, sie sind unbezahlbar und wertvoll. Mit der Erkenntnis, dass ich nur noch Menschen und keine Produkte oder Marken mehr entwickeln wollte, änderte sich alles. Es folgten Psychologie-Studium, Coaching- und Kommunikations- Ausbildungen. Meine Mission: Ich unterstütze Menschen dabei, zu erkennen, was sie besonders macht. Vorausgesetzt sie suchen danach.

Berufungsfindung

Mich als Coach, der auf das Finden der Berufung bei Menschen spezialisiert ist, fand ich fantastisch. Ich hatte das richtige Tool, den Karriere-Navigator, die richtige Lehrerin, Dipl-Psych. Angelika Gulder, über die ich mein Grundhandwerkszeug und sehr viel über mich und andere lernte und jede Menge Kunden da draußen, die unzufrieden waren und finden wollten, was sie langfristig erfolgreich und glücklich macht.

Nicht genug

Relativ schnell merkte ich, dass sich dieses Gefühl wieder einstellte, von damals: das, wo es fast körperlich weh tut. Dieses Mal aus einem anderen Grund. Die Coachings waren erfolgreich. Das „Problem“ lag gar nicht daran, dass die Menschen nicht wussten, was sie können und wollen. Häufig ist es zwar verdeckt und es ist ein spannender Prozess, es wieder an die Oberfläche zu bringen. Doch die eigentliche Herausforderung folgt erst danach. Was machst Du mit dem Ergebnis? Ich erlebte so einige, die so euphorisiert waren vom Ergebnis und letzten Endes doch nichts veränderten. Weil sie nicht wussten, wie. Weil ihnen der Mut fehlte, etwas anders zu machen als das, wie „man es halt so macht“. Aus Angst vor komischen Reaktionen. Und vor allem auch vor finanziellen Konsequenzen und Unsicherheiten. Ein Gefängnis aus Glaubenssätzen und gelerntem Verhalten. Ein bisschen wie der Elefant an dem Seil. Kennst Du die Geschichte?

Der kleine Baby-Elefant wurde an einem stabilen Seil an einem Holzpflock festgebunden. Zunächst versuchte er, wegzulaufen, um sich zu befreien. Immer und immer wieder, bis er irgendwann resigniert zu der Erkenntnis kam, dass er das nicht kann: das Seil ist zu stark, der Pflock sitzt zu gut, er selbst ist zu schwach.

Der Elefant wird größer und stärker und irgendwann wäre es ihm ein Leichtes, sich zu befreien. Doch die in seiner Kindheit gewonnene Erkenntnis hält ihn davon ab. Er glaubt immer noch zu wissen, dass er sich nicht befreien kann. Und so genügt auch ein dünnes Seil, um ihn weiterhin in Gefangenschaft zu halten.

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Gewohnheiten verändern

Um wirklich Gewohnheiten zu verändern, bedarf es Kontinuität. Das war der Hintergrund, warum ich ergänzend zur Berufungsfindung das Mentorenprogramm ins Leben rief. Zwischen 21 und 66 Tagen, hieß es in den Studien, dauert es, bis wir neue Gewohnheiten entwickeln. Ein Programm, das Menschen in Ihren Veränderungsprozessen begleitet. Von neuer Alltagsstruktur, Umsetzung der beruflichen Neu-Orientierung, Entwicklung es eigenen Business, Gewichtsabnahme – es war alles dabei. Und alles virtuell.

Fitness-Studio für die Seele

Wie schön, dachte ich, wäre für die Leute ein Ort, wo sie sich regelmäßig treffen könnten, um am Ball zu bleiben. An dem es ein ganzheitliches Angebot gibt, das Körper, Geist und Seele trainiert – zusammen mit Kollegen, die mein eigenes Angebot ergänzen – von Sport, Ernährung, Mentaltraining, Meditation und vieles mehr. Ich war so begeistert von der Idee, dass ich sie innerhalb von 2 Monaten in die Tat umsetzte: in der Begabungsakademie in München. Eine Ort, wo sich Potentiale entfalten können. Ich bin Christina Emmer, die heute mit Ihrem großartigen Unternehmer-Netzwerk „the-coach.net“ erfolgreich ist, heute noch dankbar für unser Timing damals, unsere Gespräche, Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Es war ein großartiges Projekt und ein tolles Konzept, das eine Station auf unserer beider Reise darstellte. An das ich heute noch glaube. Und ich hoffe, dass irgendjemand meiner großartigen Kollegen dieses Konzept wirklich dauerhaft zum Leben bringt. Wir brauchen Orte im realen Leben, wo die Menschen sich treffen, austauschen, Erfolge feiern und sich weiterentwickeln können.

Die Frage…

…die es immer noch zu beantworten gilt: warum war es das für mich nicht? Mit dem tollen Konzept, der Akademie in der Traumstadt München? Die Antwort habe ich recht schnell gefühlt und in Worte gefasst erst jetzt zum ersten Mal: ich habe dabei selbst nicht mehr MEINE Berufung gelebt bzw. einen großen Teil davon vernachlässigt.

Zu meiner Berufung gehört in allererster Linie:  Freiheit! Frei zu sein, mich frei zu bewegen, zu arbeiten an und von verschiedenen Orten aus, unterwegs zu sein, mich selbst und andere Menschen zu spüren und zum Erfolg zu führen,  gemeinsam mit anderen großes Vision zu gestalten und zu erreichen und neue Werte und Bewusstsein in die Welt zu tragen, dabei viel Ruhe und Natur erleben – Zeit zum Auftanken, zur Inspiration und zum Schreiben. Und mich auch räumlich eng verbunden zu fühlen mit meinen Liebsten. „Soviel auf einmal? Das geht nun wirklich nicht.“  Ich sag Dir was: es geht!  Wie steht am Ende des Artikels. Nicht mehr lange….

Dein Seelen-Wohl

Entgegen des inneren Gefühls zu leben, macht die Seele krank. Zum Glück ist es bei mir inzwischen so, dass alle Antennen so sensibilisiert sind, dass ich es relativ schnell merke, wenn ich auf dem Holzweg bin. Mein Körper signalisiert mir das unmissverständlich. Ich gebe zu, dass ein gelebtes „test-operate-test-exit“ (wer mehr wissen möchte, gerne auf Nachfrage) auch ganz schön anstrengend sein kann. 2 Umzüge in einem Jahr, das war schon ein Wort. Und es war ok. Denn es hat mich dorthin geführt, wo plötzlich alle Fäden zusammenführen. Wo meine Seele nun gesund und wohl sein kann, wenn ich darauf achte, ihr alles zu geben, was sie braucht. Dazu gehören auch Ausflüge in die Berge, auch wenn die Anreise jetzt länger dauert.

Der Turning Point

Erst von mir unbemerkt hatte das Universum mir meine Wunschbestellung schon im letzten Jahr geliefert. Doch mein Bewusstsein war noch sehr damit beschäftigt, das alte abzuschließen. An meinem Geburtstag wurde mir ein neuer Mensch in mein Leben geschickt eine Frau, die liebe Liz, die heute meine Mentorin, Kollegin und Freundin ist. Ich bin Ende letzten Jahres in die Nähe meiner Familie gezogen und arbeite von hier aus und habe Standbeine in Frankfurt, im Rheinland, in München und in der Schweiz. Und es werden noch mehr. Ich bin immer noch Berufungsfinderin für die, die mich dafür als Coach möchten. Ich liebe es, Menschen zu zeigen, was sie besonders macht. Und noch viel mehr liebe ich es, mit ihnen diesen Weg zu gehen.

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100% ICH

Und das ist es: ich biete Menschen heute die Möglichkeit, Ihren Weg in die persönliche Freiheit zu gehen. Ich begleite sie dabei als Ihr Coach und Mentor völlig kostenfrei. Und nicht mehr nur theoretisch, sondern ganz praktisch – endlich setzen wir gemeinsam um! Wir tauschen nicht mehr Zeit gegen Geld im Stundensatz-Modell. Sondern wir haben als Partner der österreichischen Firma Ringana gemeinsam Erfolg, in dem wir die Vision von einem guten Leben für alle Menschen in einer besseren und gesünderen Welt in die Welt hinaus tragen. Dabei arbeiten wir morgens, mittags oder abends, am Wochenende oder auch nicht, im Freien oder drinnen – egal: wo, wann und wieviel bestimmt jeder selbst.

Für einige ist Ringana der Weg in die finanzielle Freiheit, um das zu tun, was sie wirklich wirklich machen möchten. Und für so manchen, wie mich, ist Ringana selbst der Weg. Wer sich entschieden hat, den EIGENEN Weg zu gehen, bekommt mit Ringana eine Möglichkeit, das Leben seiner Träume aufzubauen und dabei noch Gutes für die Welt und für die eigenen Gesundheit zu tun.

Ich liebe es! Ich lerne wundervolle Menschen kenne, arbeite mit Ihnen, feiere mit Ihnen, reise mit Ihnen und lerne selbst jeden Tag dazu. Ich begeistere seither täglich Menschen: von den Produkten und von der Möglichkeit als Partner völlig risikofrei zum aktuellen Leben, die ersten Schritte dahin zu gehen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, das eigene Potential zu entfalten und dabei auch noch Geld zu verdienen.

Und dabei verändern wir Schritt für die Schritt die Welt.

Wie ist das bei Dir? Wo stehst Du heute? Und wo geht es für Dich hin? Kennst Du Deinen Weg?

Ich werde auch weiterhin über die Themen der persönlichen Entwicklung schreiben und praxisnäher als je zuvor – denn erst in der Umsetzung sehen wir wirklich unseren Themen ins Auge. Also bleib dran. Und wenn Du jemanden kennst, der sich gerne nebenberuflich selbständig machen, sich persönlich entfalten und langfristig unabhängiger sein möchte – empfiehl mich gerne weiter für ein unverbindliches Info-Gespräch.

Danke fürs Lesen!

Deine Kirstin



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Wise words

„Wege entstehen, indem wir Sie gehen.“ (Nietzsche)

path_heartAlles Liebe,

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Warum es gar nicht wirklich um Deine Berufung geht.

Vor 2 Tagen war ich zu Besuch in einem wunderschönen Yoga- und Seminarzentrum im Allgäu.

Ich blieb nur für einen Tag, doch der hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich habe ein schönes Bild gemacht von einem Spruch an der Wand, der mich heute zu diesem Artikel inspiriert hat. Heute möchte ich Dich teilhaben lassen an einem meiner Entwicklungsschritte, die auch für Dich Relevanz haben wird.

Ich hadere seit einiger Zeit mit meinem Angebot der Berufungsfindung. Ich finde es immer noch genial und die Möglichkeiten, die sich durch die Übungen eröffnen, uns damit besser kennenzulernen und wirklich auf unsere ganze persönliche Reise zu gehen, sind gigantisch.

Womit ich hadere, ist also nicht die Berufungsfindung. Sondern Ihre Begrenzung im ganz wörtlichen Sinne. Denn es geht im Kern gar nicht darum, den Beruf zu finden, der Dich erblühen lässt. 

 Ja ok, darum geht es AUCH, denn oft ist das der Punkt, von dem wir kommen, weil wir mit der momentanen Situation unzufrieden sind. Doch sei versichert, es gibt unendlich viele Jobs, die  Dich erfüllen können. Mach Dir nicht den Druck und glaube, es gäbe nur DEN EINEN.

Es geht um die Reise zu Dir selbst – der passende Job ist dann „nur“ eine Art und Weise, wie Du Dich ausdrückst und wie Du das, was Du bist, in die Welt trägst.

Es geht darum, dass Du dich kennenlernst, Dir näher kommst. Deine Werte, Haltung, Deine Kern und Deine Schönheit erkennst und die unendlichen Möglichkeiten, die damit verbunden sind.

Es geht um DICH, in Deinem ganzen WESEN, in deinem ganzen SEIN. Und dann um das, – was zu dir passt! Das heißt:

Wenn Du wissen willst, was zu Dir passt, darfst Du als erstes klar darüber sein, WER DU BIST.

Ein ganz plattes Bild dazu: Wenn Du nicht weißt, welche Schuhgröße Du hast, dauerst es lange, bis Du den passenden Schuh findest. Und wenn Du die Größe kennst, dann heißt das noch lange nicht, dass Dir der Schuh auch gefällt. Für welchen Anlass suchst Du den Schuh? High Heel oder Wandertour? Welche Farbe? Welche Eigenschaften?

Und natürlich musst Du nicht alles-alles vorher wissen – doch es ist schon hilfreich zumindest mit einer kleinen Menge Informationen loszuziehen und es sei nur, zu wissen, wo das Schuhgeschäft ist. Du wirst nie soviel über Dich wissen, dass Du keine Freiheit mehr für Spontaneität und Ausprobieren hast. Das gehört nämlich zum Finden dazu. Es ist eher ein Entdecken – und das hört niemals auf.

Das Analysieren und Denken ist ein spannender Teil – und der spaßige Teil ist die ACTION! Probier Dich aus! Hab Spaß dabei. Entdecke!

Wenn Du diesem Pfad der Freude weiter folgst – so blühst Du Schritt für Schritt auf. Das Ziel ist also nicht das Ziel selbst, sondern so alt und weise der Spruch von Konfuzius auch ist:

Der Weg ist das Ziel!

Daher ist für mich auch nun stimmiger zu sagen: Du folgst Deiner Berufung. Nicht Du findest Deine Berufung. Auf dem Weg der Berufung zu folgen, kann sich der BERUF auch mal ändern. Wichtig dabei ist, dass er für dich das erfüllt, was Du zum Aufblühen brauchst.

Dein Kompass ist Dein Herz

Wenn Du Dich auf den Weg gemacht hast und nicht sicher bist, wohin es weitergeht – Du hast Deinen Kompass immer bei Dir: Dein Herz! Geh danach, was Dein Herz vor Freude hüpfen lässt,  oder wo Du eine sanfte Ruhe in Dir spürst, ein zu Hause fühlen. Es kann auch mal vor Angst hüpfen – ja, auch das kommt vor – Neues ist aufregend.

Und wenn Du Dir nicht sicher bist – suche Dir einen Reiseleiter. Es gibt inzwischen so viele gute Coaches, die genau das tun: sie unterstützen Menschen, Ihrem Weg treu zu bleiben.

Aus diesem Grund habe ich neben den Berufungscoachings auch das Mentorenprogramm entwickelt, wo ich meine „Reisenden“ ein längeres Stück Ihres Weges begleiten darf. Jede Woche prüfen wir, wo wir stehen und wohin die Reise geht, Etappenziele werden gesetzt und auch das analysieren und denken und entdecken ist integriert. Ich bin sehr glücklich, dass ich genau damit, einen Teil meiner Berufung folge – nämlich Menschen auf Ihrer Reise Mut zu machen und manchmal auch einen sanften Tritt in den Allerwertesten zu geben.

Und warum das alles? Warum sollen sich eigentlich alle auf Ihren Weg machen?

Ich bin überzeugt davon, dass Menschen, die Ihren eigenen Weg gehen, ruhiger, glücklicher, zufriedener und gesünder sind  – stellt Euch mal vor, was das für eine Welle gibt auf der Welt, wenn mehr und mehr Menschen glücklich sind und zufrieden und sich gegenseitig unterstützen. Es wird eine friedvollere Welt und ein liebevolles Miteinander. Das geht nicht alles easy-peasy….immerhin leben wir in der Welt, in der wir leben und da gibt es eine Menge Herausforderungen. Auch in unserem Inneren dürfen wir uns auf einige holprige Wege gefasst machen. Also erfordert dieser schöne eigene Weg auch eine Portion Mut und Idealismus. Und es MUSS auch nicht jeder auf den Weg gehen – es gibt Menschen, die fühlen sich wohl so wie es ist – das ist halt das Leben nicht wahr?! Und für alle, die einmal daran gezweifelt habe, die kommen immer wieder zu dem Punkt zurück und fragen sich: „Wirklich so? Da ist doch noch mehr?!“ Und wenn Du das liest, bis Du längst unterwegs.

Und woran glaubst Du?

Ein schönes Wochenende für Dich – und hier das Bild aus Kißlegg

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PS:  Berufungscoachings und Mentoringprogramme sind im Moment wieder offen und ich freue mich über Eure Kontaktaufnahme unter kk@kirstinkailbach.de bei Interesse.



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Der Sport und ich – die Geschichte (m)einer Paartherapie.

Eigentlich bin ich ja gar nicht so unsportlich.

Ich gehe joggen, radfahren, fahre leidenschaftlich Ski, mache Yoga und ab und zu so ein wirklich anstrengendes Online-Zirkeltraining. Wirklich, ich bin froh, dass ich soweit bin, es gab auch Phasen, da hatte der Sport, oder besser gesagt, körperliche Aktivität, keinen Platz in meinem Leben. Das fällt genau mit der Zeit zusammen, in der ich auch mental nicht wirklich auf der Höhe und mein persönliches Glücksgefühllevel ziemlich unten war.

Damals wusste ich noch nicht, dass es da einen Zusammenhang gibt.

Vielleicht kennst Du das, bei mir zumindest liefen früher die Sport und Nicht-Sport-Phasen immer in einem Zyklus: Entweder kein Sport. Oder möglichst in jeder freien Minute ins Fitnessstudio (!) rennen, sodass es fast zur angenehmen Sucht wurde, wenn ich mal einen Tag nicht gehen konnte. Nur bloß nicht mehr als 3 Tage am Stück nicht gehen, denn dann war der sog. Schweinehund wieder erwacht und der schöne Sport-Rhythmus dahin. Die nächste Nicht-Sport-Phase began. Wir führten also quasi einen Fernbeziehung. Gar nicht sehen oder sehr intensiv. Außerdem war Sport bei mir immer zwingen an das Thema „Gewicht“ gekoppelt. Also am liebsten auch die Kurse besuchen, die möglichst viel Fett verbrennen, wie Spinnig oder Body Combat. Ohja, das hat auch sehr viel Spaß gemacht. Bis zu dem Zeitpunkt wo ich keinen Ärger oder Frust mehr abbauen oder „ab-boxen“ musste.

bodycombat abschluss

‚Bild bei pinterest gefunden

Vor 2 Jahren kam plötzlich eine Wende. Denn es wurde mir die Frage gestellt:

Warum machst Du denn Sport überhaupt? Ist es nur ein „um-zu“ oder ist es wirklich Deine ganz eigene Motivation, weil Du es willst?

Meine ehrliche Antwort war ein klares „um-zu“. Ich mache Sport, „um-abzunehmen“, „um Gewicht-zu-halten“, „um-Ausgleich-zum-Stress-zu-haben“. Mit Ausnahme des Skifahrens. „Das zählt ja auch nicht, das fällt mir ja total leicht und macht Spaß“ – Aha! Noch so ein Punkt. Ist es nur wirklich was wert, wenn es wirklich so richtig anstrengend ist? Und der Spaßfaktor bitte nicht zu hoch? (An dieser Stelle kommt nun auch der erhobene Coaching-Zeigefinger und eine Frage dazu „Siehst Du hier eine Parallele zu dem, was Du als Erfolg betrachtest, in Deinem Beruf?“

Ich began darüber nachzudenken und auch auszuprobieren. Und zu fühlen, genauer gesagt, dem Gefühl nachzuspüren.

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Wie ist das mit der Beziehung zwischen dem Sport und mir? Sind wie verliebt? Gehören wir zusammen? Oder sollten wir uns trennen?

Ins Skifahren war und bin ich verliebt. In Gewichte stemmen, boxen und strampeln zu Housemusik – da war ich ehrlich gesagt nur in das Gefühl danach verliebt, der Endorphin-Cocktail – der auch wirklich großartig ist.  Es gab eine Ausnahme: Spinnig zu deutschem Pop und Schlager – ein Experiment unseres Trainers 😉 Die Stunde ging wie im Nu vorbei, Lachen und Singen und mindestens genauso viel Schwitzen inklusive. Leider waren wir allerdings in der Minderzahl und beim nächsten Mal tönten wieder die Bässe durch den 40Grad heißen Raum (denn die Klimaanlage zieht ja immer mindestens einem). Ich habe überlegt, wie das früher war. Über Leichtathletik, Turnen, Tanzen, Reiten habe ich so ziemlich alles ausprobiert. Wie war das damals? Und was tut mir heute denn wirklich wirklich gut?

Mein Fazit? Unter den richtigen Rahmenbedingungen führen wir eine sehr liebevolle und lebendige Beziehung!

Ich habe das Wort „Sport“ durch Bewegung und Aktivität ersetzt – das fühlt sich für mich viel besser an – und in diesen Teil bin wirklich aus tiefstem Herzen verliebt. Ich liebe es, draußen zu sein, spazieren zu gehen, durch den Wald zu gehen, Fahrrad zu fahren – dabei kann ich meine Gedanken sortieren und der Kontakt zur Natur gibt mir die Erdung, die ich brauche, wenn ich sehr häufig einfach mal gedanklich sehr hoch fliege.

Diese Bewegung und Aktivität  – die macht mir nicht nur Spaß und tut mir gut, sondern wirkt wie ein Turbobooster auf meine Produktivität am Tag und somit zu meinem Erfolg.

Hier ein wenig Theorie – durch die Übekreuzbewegung, z.b. beim spazieren gehen, werden beide Gehirnhälften stimuliert und die Bildung neuer Synapsen ist möglich. Außerdem bringen wir den Kreislauf in Schwung und trainieren alle unsere 5 Sinne im Freien. Wir sind WACH!

Das Fitness-Studio wird von meinem persönlichen Plan gestrichen! Mit einer Ausnahme: Gäbe es ein reines Spinnig-Studio, so würde ich dies gerne als Alternative haben, denn Spinning mit der richtigen Musik und dem richtigen Trainier – sorgt für Power und der Kopf wird sowas von frei, weil ich nicht auf Stöcke und Wurzeln und Autofahrer achten muss…einfach treten, treten, treten….für mich ist das eine Art Meditation!

Naturnähe – das ist für mich wichtig! Auch Landschaft erleben und Eindrücke sammeln – Rennradfahren wäre es z.B. nicht.

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Pausen machen, auch wenn die Pulsuhr weiter läuft: wenn mir ein Baum gefällt, bleibe ich stehen und sehe in mir näher an. Vielleicht bleibe ich einen Moment auf der Bank sitzen und genieße den Duft.

„Versaut den Schnitt“, hätte mein Papa früher gesagt, und recht hat er. Für mich ist es das: ich bin ein Genuss-Bewegungs-Freak.

Nun mit diesem neuen Wissen ausgestattet, darf ich in die Umsetzung gehen – neue Routinen im Alltag schaffen, motiviert bleiben.

Das mit der Routine ging leicht – ich habe mir immer vorstellt, dass zu meinem Leben in München gehört, dass ich morgens joggen gehe. Also bin ich umgezogen 😉

Yoga mache ich an den Tagen, an denen ich nicht jogge – auch morgens bei offenem Fenster, ganz früh und genieße die Morgenluft.

Wie es der Zufall so will, habe ich mich in einen Mann verliebt, der nicht nur mitten in der Natur wohnt, sondern dort auch mehr Zeit auf seinem Bike verbringt als in seiner Wohnung und im Büro zusammen. Ein Tag ohne mindestens 2 Bewegungseinheiten – undenkbar. Für mich hielt diess schon einige Komfortzonen-Erweiterungen bereit – und: es gefällt mir! :-) (meistens)

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Nun darfs noch etwas mehr sein: Die Leichtigkeit bestelle ich mir jetzt dazu!

Das Joggen und Radeln darf leichter gehen. Und wenn damit einhergeht, dass das Körpergefühl leichter wird, dann ist das fein. Und: es ist kein MUSS.

So habe ich mich heute angemeldet für meinen ersten 10km Lauf im Herbst im München! Ich habe ein wenig Respekt. Unter 60min soll das stattfinden. Ich freue mich wirklich darauf! Und werde bestimmt von Zeit zu Zeit hier vom Trainingsfortschritt berichten.

Sollte ich doch in die Fußstapfen meiner Eltern treten und Marathonläufer werden? Ach, nein. Soweit reicht die Liebe dann doch nicht.

Therapiert sind wir also – der Sport und ich – und bleiben uns treu! Ein Hoch auf die Liebe!

Wie ist das bei Dir? Wie viel bewegst Du Dich, wie viele und warum? Mich interessiert Dein Feedback! Gibt es einen Trick, den ich noch nicht kenne?

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, leite ihn gerne weiter an Freunde und Bekannte!

Alles Liebe und mit sportlichen Grüßen,

Kirstin



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Schon wieder Übergewicht!?! Was Dein Reisegepäck Dir sagt.

Wochenend-Trip. Urlaubsreise. Geschäftsreise. Immer das gleiche Thema:
Was pack ich nur ein? Und was lass ich da?

Wichtige Fragen in diesem Zusammenhang sind für sehr viele meiner Freundinnen und mich – und vielleicht auch einige von Euch: Wie wird das Wetter? Welchen Anlass gibt es? Ausgehen, Sport, Freizeit, Business? Welche Schuhe? Muss ich weit laufen?  Geb ich den Koffer auf? Kann ich einfach alles ins Auto werfen?

Mir ging das letzte Woche wieder so. Ich stand vor einer längeren Reise, sowohl Privat- als auch Geschäftsreise und es waren so ziemlich alle Anlässe in diesen 2 Wochen integriert, die Ihr Euch vorstellen könnt: Geschäftliche Termine, Wanderklamotten, Ausgehen und eine Temperatur Schwankung von 6 bis 26 Grad. Na prima. Am Ende ist der kleine 1er BMW bis unter das Dach beladen und ich voller Freude unterwegs auf die Autobahn, während ich mir noch überlege, ob ich nicht doch etwas vergessen habe. (hatte ich, denn in der Tat fing es an zu schneien!)

Meiner Freundin ist vor Kurzem im Flieger ihr Gepäck verloren gegangen und sie musste 3 Tage ohne Koffer leben, inmitten einer Veranstaltung, die von Strand bis Business alle Facetten inklusive modebewusster Reisegruppe beinhaltete.

Ob es Urlaube sind, Umzüge oder Themen unseres Lebens – das Auswählen, Entscheiden, das Loslassen und Festhalten an Dingen, Umständen und Menschen ist eine der größten Herausforderungen unseres Alltags.

Nach Neuland

Wir werden mit dem Glauben groß, dass es sinnvoll ist, Besitz und Güter des Wohlstands anzuhäufen. Das Haus, das Sicherheit bietet, die Altersvorsorge, das Auto, einen gefüllten Kleiderschrank und mindestens 2 Urlaube im Jahr. Ohja, das ist ja auch schön – das ist Lebensqualität – und DAS macht uns glücklich! Oder etwa nicht?

Und zu einem vernünftigen Haushalt, das hab ich von meiner Oma gelernt, gehört auch, dass man für viele Situationen des Alltags ausgestattet ist: Kartoffelstampfer, Tupperware, Schrauben und Nägel in allen Größen, Blumentöpfe, aussortierte Kleider, die mal irgendwann wieder passen können und so weiter und so weiter. Tchibo macht heute einen ganz großartiges Geschäft damit uns Dinge anzubieten, von denen wir noch gar nicht wussten, dass wir sie unbedingt brauchen. Ein geniales Konzept. Da gibt es einen Schäler für Spargel, einen für Karotten, einen für Kartoffeln und noch ein weiteres Messer, mit dem wir jetzt Blumen schräg anschneiden können. Wir häufen mehr und mehr Besitz an, das Haus und das Leben füllt sich. Und trotzdem ist unser Glücksgefühl häufig nicht am oberen Limit.

Eine Verhaltens-Struktur nur selektiv einzusetzen ist unmöglich 

Eine Struktur im Verhalten lässt sich nicht auf nur einer Ebene leben. Sie ist da oder eben nicht – wir können nicht selektieren. Häufen wir Dinge in unserem Haushalt und Leben an, so häufen wir diese Dinge auch in unserem eigenen -unserem inneren – Haus an. Da liegen alte Gefühle, vielleicht brauchen wir sie ja mal wieder. Alte Ängste und Zweifel, Situationen, die wir heute vielleicht ganz anders erleben würde. Doch wir bewahren sie lieber mal auf. Vielleicht sind sie ja zu etwas Nütze. Alte Situationen, die uns Stress gemacht haben. Und die durch die schiere Anzahl und Intensität zu einem großen Berg geworden sind, der uns innerlich bremst, blockiert, eine gewisse Schwere mitbringt. Und die überlagert werden von allem Besitz im Außen, sodass wir sie gar nicht wirklich wahrnehmen.

Willst Du ein Geheimnis für mehr Glück und Zufriedenheit wissen?

Miste aus! Räume auf! Starte mit Deinem Gepäck, deiner Wohnung und dann komm näher zu Dir. Bring die Leichtigkeit zurück in Dein Leben!

Warte nicht erst darauf, bis das Universum Dir einen Wink mit dem Zaunpfahl schickt und Dein Gepäck verloren geht. Oder Du umziehst. Zugegeben, das ist ein guter Anlass, aber bei einigen wird das nicht (mehr) vorkommen.

Nimm jedes Teil buchstäblich in die Hand, fühle in Dich und beantworte Dir ehrlich die Frage: macht mich dieses Teil wirklich glücklich?

Marie Condo, auch bekannt unter KonMarie-Methode, die Aufräum-Coach-Queen, hat genau auf diesem Prinzip den Erfolg Ihres Business aufgebaut. Die Kernfrage lautet „Macht es mich glücklich“? Wenn Dich das mehr interessiert, dann empfehle ich sehr gerne dieses Buch von ihr:

Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert

Und es fängt mit kleinen Schritten an: Das Reisegepäck geht genauso wie Haus und Wohnung. Das darf ich mich auch jedes Mal wieder erinnern, wenn ein gewisses Chaos ausbricht.

In meinem Fall habe ich ca. 3/4 der eingepackten Dinge wieder unbenutzt mit nach Hause genommen, da das Auto zu weit weg geparkt war und ich somit aus Faulheit mit den Dingen aus dem Koffer klar kam. Meine Freundin hat tatsächlich einen großartigen Urlaub verbracht ohne Ihren Koffer in den ersten Tagen wiederzubekommen – es geht also!  Das sind die vorweg gegebenen Antworten auf die Frage: Wie soll ich denn mit so wenig klar kommen? Glaub mir – es geht. Und es ist immer noch Luft nach oben.

Ein süßer kleiner Nebeneffekt

Es wird auch Deiner Seele gut tun, wenn Du beginnst, auszumisten und aufzuräumen. Welche Erleichterung! Zurück bleiben können in diesem Fall erst einmal die alten Ängste, Zweifel, Erinnerungen an Situationen, die bis jetzt unter der dicken Schicht von Besitztümern verdeckt waren. Schau auch sie dir an, ob alleine oder in Begleitung. Und prüfe kritisch, ob Du sie heute noch brauchst. Oder ob das, was hinter der Angst steht, heute noch Bestand hat. Vielleicht ist da auch gar nichts mehr und die Angst vor der Angst war größer als das, was dahinter steht (noch ein Geheimnis: es ist meistens so!) Und plötzlich  – plötzlich betrittst Du Neuland.

„Ich kann das auch alleine“

Das sagen ganz viele und sie haben recht. Denn ja, das kannst Du. Und das ist hier kein Plädoyer für mich oder einen Coach Kollegen. Mein Anliegen ist es, dass Du den Schritt gehst und Dich mit dem Thema „aufräumen“  und „Klarheit schaffen“ beschäftigst, zumindest ihm einen Funken Deiner Aufmerksamkeit schenkst. Denn ich wünsche mir für Dich diese Leichtigkeit und Lebensfreude, die unter all den ganzen angehäuften alten Dingen auf Dich wartet.

Ich für meinen Teil, trickse mich dabei gerne selbst aus, wenn ich das alleine mache und es fällt mir leichter, im Gespräch Dinge und Themen zu reflektieren als alleine.  Deshalb fällt meine Wahl immer auf den Coach. Mein Auto bringe ich auch alle 2 Jahre zum TÜV oder den Computer zum Spezialisten – ja, da könnte ich mich auch rein arbeiten. Und ich bin ein Freund von „es darf schnell und leicht gehen“ :-) Warum also sollte ich da bei mir den Anspruch haben, es selbst besser zu können?

Ein Geschenk für Dich

Ich habe zum Abschluss heute für Dich noch eine Geschichte. Ich habe sie oder sie hat mich gefunden, nach einem ganz besonderen Telefonat mit einem ganz besonderem Menschen. Sie passt zum heutigen Thema und wenn Du magst, nimm sie mit in den Tag. Es geht um die Reise nach „Neuland“. Eine Geschichte von Inge Wuthe, aus dem Buch „Lieber spät als gar nicht: Märchen für Erwachsene

Ich danke Dir für eine Aufmerksamkeit und wünsche Dir einen wundervollen Tag! Ich freu mich immer über Deine Kommentare oder persönliche Nachricht und wenn, Du jemanden kennst, für den dies interessant sein könnte, leite die Email gerne weiter. Du kannst Dich auch eintragen auf meiner website, um diesen newsletter regelmäßig zu erhalten.

Bis bald – und denk dran: es geht da lang, wo die Freude ist!

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PS: Das Mentorenprogramm für den Sommer ist offen! ich freue mich, wenn ich Dich als Coach über 2 Monate begleiten darf und wir einen gemeinsamen Schritt in Deiner Heldenreise gehen!
PPS: Der Business & Soul Spa Workshop findet Ende Juni statt und es sind noch 2 Plätze frei! Bist Du dabei?

Hier die Geschichte für Dich

Vom Festhalten und vom Loslassen 

Es war einmal eine Frau, die stand am Ufer eines Flusses. Sie hatte gehört, auf der anderen Seite sei das Leben einfacher, bunter, schöner aufregender.

„Neuland“ hieß die Welt da drüben und wer davon zu ihr sprach, dem blinzelten die Abenteuer aus den Augen.

Die Frau war nicht zum ersten Mal hier. Immer wieder einmal hatte ihre Sehnsucht sie an dieses Ufer gelockt, an dem sie dann mit hängenden Armen gestanden, zerrissen von der Mutlosigkeit und dem Traum vom ganz anderen Leben. Ängste und Zweifel hatten dann wie hungrige Ratten an ihr genagt und ein Chor von „Ja-aber Stimmen“ ihr leises „Ich möchte“ übertönt.

Sie war immer wieder umgekehrt und hatte sich, nicht ohne Erleichterung, still in die vertraute Eintönigkeit ihres gewohnten Alltags eingereiht.

Eine Weile hatte sie Schritt gehalten, doch die Unzufriedenheit mit dem was sie tat, und dem, was sie unterließ, hatten stetig zugenommen. Auch die Betäubung durch ihre rastlosen Versuche das Unbehagen auszuhalten hatte beunruhigend nach gelassen.

Nun stand sie wieder hier, und diesmal mal es anders.

Sie hatte einen riesigen Rucksack gepackt mit Dingen, von denen sie sich beim besten Willen nicht trennen konnte. Er war so groß und so schwer, dass sie vom Tragen und Zerren und Ziehen schon einen großen Teil ihrer Kraft verloren hatte.

Aber diesmal wollte sie nicht mehr umkehren. Das „Neuland“ da drüben, das war ihr Ziel. Nun sah sie aber keine Brücke, kein Schiff und an Schwimmen war gar nicht zu denken.

Sie erschrak, als plötzlich, fast lautlos das kleine Boot des Fährmanns durch das Schilf glitt. Der Fährmann war ein alter, eigenwilliger Kautz, der manchmal und nur wenn er Lust hatte, Reisende übersetzte. Er legte sein Boot an und starrte befremdet das sperrige Gepäck der Frau an.

„Hast du vor, dich mit deinem gesamten Hausrat anzusiedeln?“ schnarrte er nicht gerade freundlich.

Die Frau, die den Fährmann als einen Wink des Schicksals sehen wollte, schüttelte erleichtert den Kopf. „Nein, nein, ich möchte auf die andere Seite des Flusses, und ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mich hinüber bringen würdest“

Der Alte krächzte bissig „Dich überzusetzen wird wohl angehen: doch Neuland betritt man nur mit leichtem Gepäck. Da wirst du dich erst noch von einigem verabschieden müssen.“

Die Frau schaute erschrocken zu ihrem Rucksack. „Aber ich habe doch schon nur das nötigste eingepackt. Ich kann mich doch nicht von all dem Vertrauten trennen!“

Der Alte machte eine müde Handbewegung; „Wer neu anfangen will, kann nicht gleichzeitig am Alten festhalten. Die Requisiten der Vergangenheit sind Ballast, der Neues behindert und verhindert. Erst wenn du bereit bist loszulassen machst du deinen Geist frei für neue Wege. Mit deinem alten Gepäck kannst du bis ans Ende der Welt laufen, du wirst dich doch immer wieder im Altvertrauten einrichten und dich letztendlich keinen Schritt hinaus bewegen. Nein, meine Liebe, du wirst dich entscheiden müssen, wenn du „Neuland“ erobern willst. Erstaunlich behände sprang

er ans Ufer und legte sich genüsslich ins Gras.

In der Frau kam Panik auf. Sicher, sie könnte jetzt einfach wieder umkehren. Wie schon so oft. Eigentlich war es doch gar nicht so schlimm.Es ließ sich schon irgendwie aushalten….

„Ja, ja, die vertraute „Hölle“ murmelte der Alte, als könne er Gedanken lesen.“Es ist alles ganz schrecklich, aber so beruhigend vertraut.“

Er hat so verdammt recht, gestand die Frau sich nunmehr wütend ein. Sie zerrte an der Schnalle ihres Rucksacks und öffnete ihn. Was quoll da alles heraus!

Soviel Ängste und Zweifel, ausgeleierte Gewohnheiten, Zaudern und Zögern, vergilbte Träume, Ausgedachtes und Verworfenes, brüchige Ideale, verschnürte Pläne, veraltete Glaubenssätze, ein Sack Bequemlichkeit, sperrige Zwänge, knöcherne Vernunft, bittere Entsagungen und verpasste Möglichkeiten….

Die Frau saß da inmitten ihrer zweifelhaften Schätzen und ließ endlich ihre ungeweinten Tränen frei.

Sie betrauerte ihr ungelebtes Leben , dem sie bisher so wenig Chancen eingeräumt hatte. Wie Zinnsoldaten hatte sie Regeln und Normen um sich geschart, hatte eherne Mauern hochgezogen, damit nichts Unbekanntes sie Beunruhigen konnte. Das sie sich auf diese Weise zuverlässig und berechenbar ein Gefängnis, nahm jetzt als Erkenntnis Form an.

Der Rucksack war fast leer.

Noch tränenblind holte sie zwei unscheinbare, schon leicht angestaubte Päckchen hervor. Sie hatten wenig Gebrauchsspuren.

Es waren die Neugier und die Zuversicht.

In aller Deutlichkeit spürte sie, dass diese Kostbarkeiten unabdingbare Weggefährten auf ihrer Reise sein würden.

Schnell packte sie ihre Schätze wieder ein und schnürte entschlossen den Rucksack zu.

Geräuschvoll zog sie die Nase hoch und fragte mit klarer Stimme: „Gehen wir?“

Leise lächelnd löste der Fährmann das Boot vom Ufer.

Quelle: Buch Lieber spät als gar nicht ~ Autorin Inge Wuthe ~ Lucy Körner Verlag



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Welche Qualität soll Dein Freitag haben?

Mit was für einem Gefühl startest Du heute in Deinen Arbeitstag?

„Nur noch heute“   —   „Jaaaa, los gehts“ —–   „neutral-kaffee-schlürfend“  —-  „gestresst bevor das erste Mal das Telefon klingelt“….wie gehts Dir?

Spüre es mal bewusst, dieses Gefühl, am Morgen, bevor Du aus dem Haus gehst und nochmal, wenn Du den Rechner hochfährst.

Wie geht es Dir heute? Mit welchem Gefühl startest Du in die Arbeit? Und dann kommt die Entscheidung, DEINE Entscheidung: wie MÖCHTEST Du dich denn gerne fühlen?

Und im nächsten Schritt – denke daran – Gleiches zieht Gleiches an! Was Du erleben möchtest, an diesem Tag, darfst Du zuerst ausstrahlen. 

Die Qualität Deines Tages bestimmst alleine DU!

Und es darf Schritt für Schritt gehen, also lass uns bei Frage 1 anfangen: Wie fühlst Du Dich heute?

emotions

Anbei eine kleine Hilfestellung „smile“-Emoticon , gefunden im www

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!



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Das Steinchen im Schuh – oder: Dreh doch einfach mal den Schuh um!

Vielleicht kennst Du diese Situation auch: Die Wochenend-Einkäufe! Du kommst mit Deinen Einkäufen für das Wochenende zu Hause an und stellst erstmal alle Tüten in der Küche ab. Damit ist der Einkauf noch nicht erledigt, denn jetzt gilt es, alles Eingekaufte zu verräumen. Das Mehl in die Vorratskammer, die Butter in den Kühlschrank, die Zahnpasta ins Bad. Manchmal kommt es vor, dass Du einen neuen Artikel kaufst, der noch keinen festen Platz hat oder aber er ist zu groß für den Schrank und muss erst einmal draußen stehen bleiben.

Dieser Einkaufs-Ablauf ist in etwa das, was nachts in Deinem Gehirn passiert.

Dein Gehirn schaut sich alles an, was Du erlebt hast am Tag und „verräumt“ Erlebnisse und Emotionen in die passenden Ecken. Manchmal kommt es auch hier vor, dass ein Erlebnis zu groß ist oder noch nicht verräumt werden kann – und bleibt erst einmal so da liegen. Es wird nicht verarbeitet. Warum kann das passieren?

Manchmal ist das Bündel aus Erlebnis gekoppelt mit intensiven Gefühlen zu groß und vielleicht zu unbekannt für unser Gehirn und kann nicht verarbeitet werden.

Diese liegen gebliebenen Einkäufe sind Dinge, über die wir im Laufe unseres Lebens immer wieder stolpern und die uns in in ähnlichen Situationen das Leben schwerer machen, als es müsste: wir empfinden Stress, Wut („rote Knöpfe“), Trauer, Hilflosigkeit….. es gibt viele Ausprägungen. Das kann sich darin äußern, dass wir keinen Ton mehr rausbekommen, wenn wir eine Präsentation vor einer großen Gruppe halten sollen. Oder dass wir immer wieder ein Problem mit unserem Vorgesetzten haben. Dass wir so gut vorbereitet sind und in den Situationen, wo wir es brauchen einfach nicht abrufen können. Oder das wir uns einfach nicht wirklich wohl fühlen in unserer Haut.

Es fühlt sich ein bisschen an, wie ein Steinchen im Schuh – wir können damit laufen, doch wir fühlen uns sehr viel wohler, wenn wir den Schuh einfach mal umdrehen.

Bild von andre.fr

Bild von andre.fr

Die tolle Nachricht – anders ausgedrückt: Wir können den liegen gebliebenen Einkauf im Nachhinein noch aufräumen! Dafür dürfen wir wissen, was es ist – wir finden das Steinchen im Schuh und drehen den Schuh um. Und zwar nicht in einem wochenlangem Prozess, sondern in einem gezielten Arbeiten, wo wir nicht nur Dein Bewusstsein, sondern auch Dein Unterbewusstsein und die Weisheit Deines Körpers mit einbeziehen. Denn der weiß ganz genau, was ihm Stress verursacht, meistens besser als wir selbst.

Für mich war das eines der obermegacoolsten Erkenntnisse überhaupt während meiner Ausbildung – ich kann diese „Dinge“ im Nachhinein verarbeiten und zwar so einfach und schnell, dass ich es Anfangs fast nicht glauben mochte. „Jetzt hab ich das Problem so lange, das kann doch nicht in wenigen Stunden gelöst sein?“ Und doch, es geht. Für diesen Prozess sind Coaches da, um Dich durch diesem Prozess zu führen, da wir selbst meistens „betriebsblind“ sind.

Was hat das jetzt alles damit zu tun, dass ich meinen Platz im Leben finden?

Sehr viel! Denn ich habe die Erfahrung gemacht mit meinen Klienten auf dem Weg zu Ihrer Berufung, dass es für viele gar nicht notwendig ist, sich komplett neu zu orientieren. Für manche ja – ganz klar! Und den Weg zu gehen ist spannend und aufregend! Gleichzeitig gibt es sehr viele, deren Unzufriedenheit oder Überlastung im Job häufig stark geprägt ist durch diese unaufgeräumten Einkäufe, die das so herumliegen und gar nicht durch den Job selbst!

Wenn Du also eine Unzufriedenheit oder Überlastung spürst in Deinem Leben – ob im Job oder Privat – brauchst Du nicht gleich Dein ganzes Leben umzukrempeln und vom Unternehmensberater zum Bäcker zu werden. Du kannst auch ganz einfach mal nach den Steinchen im Schuh Ausschau halten und den Schuh umdrehen!

Wenn Du sie findest und den Schuh umdrehst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass

  • es Dir besser geht in allen Lebensbereichen
  • Du Dich weniger gestresst fühlst
  • Du Dich ausgeruhter und energiegeladener fühlst
  • Du Dich leichter entscheiden kannst
  • Du Dich „aufgeräumt“ fühlst
  • Du leichter auf deine vorhandenen Fähigkeiten zugreifen kannst
  • Du glücklicher und erfolgreicher bist

Es war mir ein ganz großes Anliegen, Dir das heute einmal mitzuteilen!  Und ab sofort biete ich Dir die Möglichkeit, ganz losgelöst vom Thema Berufungsfindung, ganz gezielt auf Deine Steinchen einzugehen und Dir zu zeigen, wie leicht und einfach Du Situationen für Dich zum Positiven verändern kannst.

Wenn Du mehr wissen möchtest, dann kontaktiere mich doch einfach für ein unverbindliches und kostenfreies Vorgespräch. Wir sprechen über Deine Situation und ich gebe Dir Feedback darüber, was zu Dir passt. Geht es wirklich um Berufungsfindung, um Klarheit über Deinen Weg oder um ein paar Steinchen im Schuh, die wir finden dürfen? Hier deine Nachricht an mich senden

Ich freue mich, dass Du wieder meinen Artikel gelesen hast und wenn Du möchtest, darfst Du mir sehr gerne in einer persönlichen Nachricht oder auch in einem Kommentar auf dem Blog senden. Gerne darfst Du den Artikel auch weiterleiten und teilen.

Einen sonnigen Frühlingsgruß von Herzen,

kirstin_handschrift_violett_klein



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Erfolgreich fühlen

Bist Du erfolgreich, wenn Du einen Tag-2

Ab welchem Betriebskamkeitslevel fühlst Du Dich erfolgreich? Ignorierst Du das rote Blinken des Blackberrys am Sonntag total oder ist es gar aus? Schaust Du 2 x am Tag drauf fürs Gewissen und machst „ein bisschen nur“ was? Oder ist das Gefühl ok auch ganz ohne?

Oder als Selbständiger: wie viel Zeit in der Woche nimmst Du Dir für Dich? Außerhalb Deines Business? Und wie fühlt sich das an? Ist es das Gefühl „eigentliche sollte ich noch den neuen Artikel schreiben, die Abrechnung machen, den Termin vorbereiten“?



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